Dokumentation · Integrationen
Was die App darf und nicht darf
Shopify
Darf:
- Blog-Beiträge in deinem Shop anlegen und aktualisieren (
write_content) - Bilder in deine Mediathek laden (
write_files) - Ein Magazin über den offiziellen App-Proxy unter deiner Domain ausliefern
Darf nicht:
- Produkte, Bestände oder Preise lesen oder ändern
- Kundendaten oder Bestellungen lesen
- Zahlungen auslösen oder Einstellungen des Shops ändern
- Dein Theme verändern
Wird der Weg „Magazin“ genutzt, sind gar keine Scopes im Spiel.
WordPress, nativ
Darf: Beiträge im Namen des hinterlegten Kontos anlegen und aktualisieren, Bilder in die Mediathek laden, Kategorien lesen.
Darf nicht: mehr, als die Rolle des Kontos in WordPress erlaubt. Ein Konto mit der Rolle „Autor“ kann keine fremden Beiträge ändern, keine Plugins verwalten und keine Benutzer anlegen. Das Recht liegt bei dir: Nimmst du dem Konto die Rolle weg oder löschst das Anwendungspasswort, endet der Zugriff sofort.
WordPress-Plugin und Drop-in
Reiner HTTPS-Proxy. Kein Zugriff auf Datenbank, Beiträge oder Nutzerdaten. Eine einzige Datei im gewählten Verzeichnis.
Google Search Console
Darf: Leistungsdaten deiner Property lesen — Klicks, Impressionen, Suchanfragen, Positionen.
Darf nicht: in der Search Console etwas ändern, URLs einreichen oder entfernen, oder auf andere Google-Dienste zugreifen.
Gemeinsame Regel
Kein Beitrag geht ohne deine Freigabe online, solange deine Website im Modus Manuell oder Freigabe läuft. Im Modus Autopilot gilt der Kalendertermin — das entscheidest du bewusst, siehe Kalender.